Notstrom-Box

Letzte Änderung: Mittwoch 01.05.2019 um 18:40
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Beschreibung

Vorlage Warnung.jpg

Dies ist eine fehlerhafte Konstruktion (Lebensgefahr)!

Notstrom-Box

Bei dieser Konstruktion fehlt der Schutzleiter, somit besteht Lebensgefahr. Der Kabelquerschnitt von 0,75mm² reicht für 300 Watt aus, jedoch würde ich 1,5mm² (Leitungsschutzschalter C10) verwenden. Beachte, dass die Normen bezüglich Kabelquerschnitte von Land zu Land etwas abweichen z. B. Italien (1,5mm² 10A) - Österreich (1,5mm² 16A).


Hierbei handelt es sich um eine kleine Datei:Notstrom-Box01.jpgNotstrom-Box mit einer maximalen Ausgangsleistung von 300 Watt. Somit hat man einen kompakten Notstrom für unterwegs auf Baustellen oder auch für Gartenlauben ohne 230 Volt. Überall wo kein Strom vorhanden ist, ist man damit sehr flexibel. Des Weiteren kann man mit der Box über Datei:Notstrom-Box07.jpgUSB das Smartphone laden, mit den Datei:Notstrom-Box02.jpgBluetooth-Lautsprechern Musik hören und natürlich mit dem integrierten Datei:Notstrom-Box04.jpgLED-Scheinwerfer einen ganzen Raum beleuchten. Zusätzlich sind zwei "durch geschleuste" Datei:Notstrom-Box05.jpgSteckdosen vorhanden (Verteiler 230 Volt).


Im inneren befinden sich zwei Datei:Notstrom-Box06.jpgFahrradbatterien zu je 12 Volt und sind in Reihe geschaltet, da der Datei:Notstrom-Box07.jpgWechselrichter eine Eingangsspannung von 24 Volt DC benötigt. Die Datei:Notstrom-Box08.jpgStromversorgung für das laden der Akkus wurde mit einem Netzteil und mit einer sogenannten Datei:Notstrom-Box09.jpgStaubsauger Kabelrolle umgesetzt. Die kleine Notstrom-Box hat ein Gewicht von ca. 13 kg.


Eine weitere Möglichkeit wäre, die Akkus mit einer Solarzelle (Inselanlage) und einem Laderegler zu laden (z. B. auf einer Almhütte ohne Stromanschluss).

Fotos

Video

Notstrom-Box (2016)

Deutschland

Siehe auch

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Kommentar:
 

Hallo KSH,
hast vollkommen recht. Eigentlich ist es somit ein IT-System (Netzart). Mann kann natürlich einen Ausgang des Wechselrichters erden und anschließend einen RCD-Schutzschalter (FIS-Schutzschalter) verwenden.

Der Hinweis "Lebensgefahr" resultiert daraus, da eine Steckdose der Schutzklasse 1 verwendet wird und die Erdung fehlt! Wäre nur eine Steckdose der Schutzklasse 2 vorhanden, hätte ich keine Einwände bei dieser Konstruktion.
Montag am 17. Juni 2019 um 17:18 Bacher Oliver  
Die 230V kannst Du angreifen, ohne dass Dir etwas passiert, weil sie in keiner Beziehung zu Erde stehen. Eine Sicherung würde vortrefflich passen, ausgelegt auf die Maximalleistung von 300W.
Erst wenn der Neutralleiter eine Erdverbindung hätte, wäre es lebensgefährlich...
Montag am 17. Juni 2019 um 16:36 KS H  
Hallo Stephan,
vielen dank für den Hinweiß, dies ist eine externe Konstruktion und nicht von mir. Ich werde einen Warnhinweiß "Pfusch" einbauen. Mit dem Schutzleiter hast du natürlich recht!
Montag am 22. April 2019 um 17:10 Bacher Oliver  
Hallo das ist totaler pfusch!!!! es ist Lebensgefährlich!!! was da gebaut wurde, es wird über Schutzisolierter "alter Staubsaugerleitung" angeschlossen und auf eine DOPPELSTECKDOSE mit Schutzleiteranschluß "durchgeschliffen" durch einen fehlerfall eines angeschlossenen Schutzleitergerätes mit Fehler gegen Gehäuse kann die Sicherung nicht auslösen da der Schutzleiter nicht verbunden ist, nur zur anderen Steckdose und da kann ein 2 Gerät den fehler auf den Menschen übertragen. Mal abgesehen von der dünnen Strippe max 0,75mm².
Montag am 22. April 2019 um 16:51 Stephan